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Tarif- und Besoldungsrunde 2013 (Tarifgemeinschaft der Länder TV-L)
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Position:   KIT 2.0 / Tarifverhandlungen 

Aktuelles:

Flugblatt Tarifergebnis TV-L 2013

Tarifeinigung in den Tarifverhandlungen
(09.03.13, 10:00Uhr)

Weitere Bilder vom Warnstreik

TV-L zweite Runde 2013

Warnstreikaufruf KIT

Tarifrunde ÖD der Länder 2013

TS 003/2013

Tarifextra 2/13

Flugblatt Auftakt

Flugblatt [TR13]

Flugblatt
Anschluss halten
Mehr Geld muss her!

Flugblatt
Besser Leben - Mit Tarif

Tarifinfo-1/2012

Präsentation TR-Länder 2013

Entgeltvergleich
TV-L TVöD


ver.di Präsentation zum Verhandlungsergebnis Tarifrunde Länder 2013

ver.di im Land bewertet Tarifergebnis für die Länderbeschäftigten als Erfolg.  Angriff auf Urlaubsregelung abgewehrt

09.03.2013
In Potsdam wurde heute Mittag in der dritten Verhandlungsrunde ein Tarifergebnis für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder erzielt. Die Gehälter steigen in zwei Stufen um insgesamt 5,6 Prozent. Für 2013 gibt es rückwirkend ab 1. Januar eine lineare Gehaltserhöhung um 2,65 Prozent. Zum 1. Januar 2014 steigen die Gehälter um weitere 2,95 Prozent. Auszubildenden wird die Vergütung zum 1. Januar 2013 um 50 Euro erhöht, 2014 erhalten sie auch 2,95 Prozent mehr. Zudem erhalten die Auszubildenden eine Übernahmegarantie, wie sie auch bei Bund und Kommunen gilt. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. Dezember 2014. Alle Beschäftigten haben künftig 30 Tage Urlaub (Azubis 27 Tage, im Pflegebereich überwiegend 28 Tage). (Link zur Webseite)

In der dritten Verhandlungsrunde(09.03.13) wurde ein Tarifergebnis für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder erzielt.

Tarifergebnis:

Laufzeit 24 Monate: 01.01.2013 - 31.12.2014

Entgelterhöhung in 2 Stufen:
ab 01.01.2013: +2,65%
ab 01.01.2014: +2,95%

Festsetzung des Jahresurlaubsanspruchs auf 30 Tage
für alle Beschäftigten unabhängig vom Alter (bisher 26 bis 30 Tage)

Auszubildende:
Entgelterhöhung in 2 Stufen:
ab 01.01.2013: +50 €,
ab 01.01.2014: +2,95%

Festsetzung des Jahresurlaubsanspruchs auf 27 Tage (bisher 26 Tage)

Übernahmeregelung: bei Bedarf des Arbeitgebers Übernahme für 12 Monate
                                    danach bei Bewährung unbefristet Übernahme


Entgelttabellen (Nicht offiziell, unter Vorbehalt):

Entgelttabelle 2013   Entgelttabelle 2014

7.500 Landesbeschäftigte demonstrieren in Stuttgart für mehr Gehalt    

05.03.2013
7.500 Beschäftigte des Landes beteiligten sich heute in Stuttgart an einer gemeinsamen Demonstration von ver.di, GEW, GdP und des Beamtenbundes Baden-Württemberg in der Tarif- und Besoldungsrunde der Länder.
Neben den Streikenden beteiligten sich auch Beamtinnen und Beamte der Kommunen und des Landes, um für die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung eines möglichen Abschlusses zu demonstrieren. Die Teilnehmer waren mit 40 Bussen aus ganz Baden-Württemberg nach Stuttgart gekommen.

wir-sind-es wertWarnstreik Stuttgart
                                                                                                       (weitere Bilder hier)
Hintergrund:                                                                         
Die dritte Verhandlungsrunde zwischen ver.di, GEW, GdP und dbb sowie der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL)
für die rund 800.000 Beschäftigten der Bundesländer (ohne Hessen) ist für Donnerstag und Freitag, 7./8. März 2013, in Potsdam geplant. Die Gewerkschaften fordern unter anderem 6,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, inklusive sozialer Komponente, eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro monatlich, eine Übernahmegarantie für Auszubildende,  eine Sicherung der Urlaubsansprüche und die erstmalige tarifliche Eingruppierung der angestellten Lehrerinnen und Lehrer.
Das Ergebnis soll zeit- und inhaltsgleich auf die Beamtinnen und Beamten bei Ländern und Kommunen übertragen werden.

Personal des Landes Baden-Württemberg (per 30.06.2011):
Gesamt: 269.778, darunter 77.245 Angestellte, 192.533 Beamte  (Link zur Webseite)


Bilder vom Warnstreik am KIT.

Ab 07:30 Uhr haben sich die Kolleginnen und Kollegen versammelt, um ihren Unmut über den Starrsinn der Arbeitgeber zu verdeutlichen.

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Weitere Bilder vom Warnstreik

Meine Rechte und Pflichten im (Warn)Streik?

Auch die 2.Verhandlungsrunde am 14.02.2013 brachte kein Angebot der Arbeitgeber! (Flugblatt)

Am 19. Februar Warnstreik beim KIT, ZfP Calw-Hirsau und weiteren Dienststellen. Kundgebung am KIT Campus Süd ab 10 Uhr mit Dagmar Schorsch-Brandt (Stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin)
Kontakt Thorsten Dossow 0170 8595652 (Warnstreikaufruf)


In der Tarifrunde für den Öffentlichen Dienst der Länder ruft ver.di ab Dienstag in Baden-Württemberg zu Warnstreiks auf. Damit reagiert die Gewerkschaft auf die Weigerung der Arbeitgeber ein Angebot vorzulegen.

Leni Breymaier, ver.di Landesbezirksleiterin, begründet die Forderung von ver.di: „Die Beschäftigten haben nicht über ihre Verhältnisse gelebt. Jede Entgelterhöhung ist ein kleines Konjunkturprogramm.“

Ab Dienstag werden die Beschäftigten aus allen Bereichen des öffentlichen Dienstes der Länder zum Warnstreik aufgerufen. Gestreikt wird bei Universitäten und Studentenwerken, Straßenmeistereien, den Zentren für Psychiatrie, Regierungspräsidien, dem statistischen Landesamt und vielen weitere Dienststellen des Landes. Auch in der staatlichen Münze und der Stuttgarter Wilhelma wird die Arbeit niedergelegt. ver.di rechnet mit mehreren Tausend Streikenden.

Dagmar Schorsch-Brandt, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Kein Angebot, früher abreisen, für die Auszubildenden soll es überhaupt nichts geben: Nun bekommen die Arbeitgeber die Warnstreiks, die sie offenkundig brauchen.“ (Link)

ver.di TV: Familienstreit wegen Tarifverhandlungen!


Wir sind es Wert


Am 31.01.2013, fand in Berlin der Verhandlungsauftakt der Tarifrunde für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst der Länder statt.
Die Arbeitgeber haben wie erwartet kein Angebot vorgelegt. (Flugblatt)

Forderungen der Bundestarifkommission vom 11.12.12:

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Die Bundestarifkommission stellt fest:

Deutliche Einkommenszuwächse sind erforderlich! Die Einkommensschere hat sich weiter geöffnet. In den letzten 20 Jahren lag die Erhöhung der Löhne und Gehälter nur geringfügig oberhalb der Inflationsrate. In dem gleichen Zeitraum stiegen die Einkommen aus Vermögen und Unternehmertätigkeit um etwa 50 Prozent (Tarifinfo-1/2012).

Der Arbeitgeber hat die Urlaubsregelungen zum 01.01.2013 gekündigt, neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen bekommen dann einheitlich nur noch 26 Tage Jahresurlaub.

Auch im Vergleich mit den TVöD-Beschäftigten liegen wir deutlich zurück (Einkommensvergleich hier - Rot hinterlegte Flächen zeigen, dass der/die TVöD-Beschäftigte mehr bekommt.

Höchste Zeit also, dass die Beschäftigten der Länder Position beziehen. Dafür müssen wir aktiv werden, denn höhere Einkommen werden uns nicht in den Schoß fallen.

Darum  mitmachen  --   WIR SIND ES WERT.

Zeitplanung

Entstehung der Forderungen

In der ver.di-Mitgliederversammlung am KIT vom 14.11.2012 wurde folgende Forderung für den Fachbereich 5, zu dem auch das KIT gehört, aufgestellt und beschlossen:

Informationen von ver.di



Stand: 16.03.2013       © Ver.di-Betriebsgruppe am KIT      Email: info ät wir-sind-kit.de