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Fairspektive für WissenschaftlerInnen
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Position:   Fairspektive 


Fairspektive für WissenschaftlerInnen

Fairspektive.de

Montag, 15.4. 2013, 18:00 Uhr, Campus Süd
Gebäude 10.50, Raum 412
Am Montag 15.04.2013 treffen wir uns um 18 Uhr im Gebäude 10.50 (Campus Süd) im Raum 412 mit Thorsten Dossow von ver.di, der bei ver.di Verantwortlicher für das KIT ist. Außerdem ist er Mitverantwortlicher für Fairspektive, die sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft einsetzen (Infos: http://fairspektive.de/).

Wir, das sind einige Doktoranden sowohl vom Campus Nord als auch vom Campus Süd, sind weiterhin dabei, uns zu vernetzen und Informationen zu sammeln, wie wir uns als Doktoranden organisieren können, um uns gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen oder z.B. für allgemeine Richtlinien für die Promotion einzusetzen.

Fairspektive ist ein Projekt der Gewerkschaft ver.di, das es sich zum Ziel gesetzt hat, auf verschiedenen Ebenen das Thema wissenschaftlicher Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit zu rücken. Der Kern unserer Arbeit besteht darin, Wissenschaftler/-innen vor Ort bei der Organisation, Artikulation und Durchsetzung ihrer Interessen zu unterstützten. Schwerpunkte bilden dabei gegenwärtig sechs Unis bundesweit: TU Braunschweig, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Universität Regensburg, Eberhard-Karls-Universität Tübingen und jetzt ist das KIT dran.

Das Projekt Fairspektive will aber auch über diese Standorte hinaus die Diskussion um die Arbeitsbedingungen und Perspektiven derjenigen befördern, die in der Wissenschaft arbeiten, ohne Professor oder Professorin zu sein. Immerhin geht es dabei um den mit Abstand größten Teil derjenigen, die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätig sind. Ohne sie geht in Lehre und Forschung nichts mehr. Dennoch werden sie oft in Bausch und Bogen als "Nachwuchs" abgetan und müssen sich mit andauernder Unsicherheit, persönlicher Abhängigkeit und steigendem Druck abfinden.

Oder nicht? ver.di ist der Meinung, dass man als Wissenschaftler/-in keineswegs alles akzeptieren muss, was Professoren/-innen, Hochschulen und Politik für selbstverständlich halten. Wir sind der Überzeugung, dass eine faire Behandlung und ein Mindestmaß an Perspektiven für das eigene (Berufs-)Leben jedem zustehen. Warum dann nicht auch wissenschaftlich Beschäftigten?

 

Stand: 12.4.2013       © Ver.di-Betriebsgruppe am KIT      Email: info ät wir-sind-kit.de